Knochenegeneration nach Zahnverlust

Neueste wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass nach Zahnentfernung das Knochenlager des Zahnes starken Veränderungen unterworfen ist.

1

Der Knochen, der von der ursprünglichen Zahnwurzel stabilisiert wurde,
baut sich nach der Extraktion ab.

2

Dies verschlechtert die Situation für eine spätere Versorgung der Lücke erheblich. Der Knochen im Bereich des Zahnes - atrophiert - er wird dünner und niedriger.

3

Es kommt zu Kippungen und Wanderungen der Zähne.

4

Der Frontzahnbereich ist extrem starken Umbauprozessen unterworfen. Hier ist nach der Zahnextraktion ein großer Verlust der Knochenlamelle zu verzeichnen.

5

Dies füht zu sehr schlechten ästhetischen Situationen, die nur noch durch
aufwändige Verfahren therapiert werden können.

6

Um dies zu verhindern, sollte präventiv ein knochenstabilisierendes und aufbauendes Material zeitgleich mit der Zahnentfernung angewandt werden.

7

Durch diese Therapie kann das Knochenlager optimal erhalten werden
und bietet für die notwendige Lückenversorgung alle Optionen.

8

Die knochenaufbauende Therapie erfolgt optimal zeitgleich mit der Zahnextraktion.
Hierbei wird das Ersatzmaterial in den Defekt eingefüllt und
mit einer resorbierbaren Membran abgedeckt.

9

Die eingebrachte Membran dient zum Schutz des Knochenersatzmaterials
und verhindert, dass die schnell wachsenden Zellen des Zahnfleisches
den Prozess der Regeneration stören.

10

Nach sechsmonatiger Einheilzeit kann die Lückensituation optimal versorgt werden.

Das Knochersatzmaterial wird vom Körper nicht als Fremdkörper erkannt und vom natürlichen Knochen nicht mehr zu unterscheiden.

11

Ob Implantatversorgung oder eine konventionelle Brückenversorgung -

12

Alles ist optimal durchführbar.


"